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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Die Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein ist umgezogen

Nach anderthalb Jahren Umzug hat die Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein im Schirrhof auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort ein neues Domizil gefunden. Im neuen Vereinsheim sind wie auch zuvor zahlreiche Sammlungsstücke aus der Geschichte des Kamp

Digitale Kulturangebote der LWL-Museen

Der LWL hat neuerdings seine digitalen Angebote in einem eigenen Portal zusammengefasst. Hier finden sich u. a. Drohnenvideos und Videorundgänge, die es ermöglichen, die einzelnen Standorte auch während der Schließungen näher kennenzulernen. Mit dazu gehört auch das LWL-Industriemuseum mit seinen acht

Neue stellvertretende Direktorin des LWL-Industriemuseums

Das LWL-Industriemuseum hat eine neue stellvertretende Direktorin. Zum 01. März 2021 tritt die Historikerin und Kunsthistorikerin Dr. Kirsten Baumann ihre Stelle an und verstärkt somit das Leitungsteam des Museums. Sie war zuvor Leiterin des Landesmuseums für Kunst- und Kulturgeschichte Schloss Gottorf in

Prof. Dr. Friedrich Schumacher und die Goldmünze des wilhelminischen Kaiserreichs

Die Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) beherbergen neben (berg-)technischen und kulturhistorischen Objekten auch etwa 3 000 Münzen und Medaillen. Eine ganz besondere Geschichte verbirgt sich hinter einer Goldmünze mit dem Wert von 15 Rupien aus dem Jahr 1916 (montan.dok 030000268001). Nur durch unaufmerksame Mitarbeiter Scotland Yards und Prof. Dr. Friedrich Schumacher, ehemaliger Rektor der Bergakademie Freiberg, hat sie ihren Weg in das Deutsche Bergbau-Museum Bochum gefunden.

Sicherheit beim Trinken: Deckelhumpen in Form einer Benzin-Sicherheitslampe

Souvenirs und Andenken aus dem Bergbau sind in vielen Formen überliefert. So etwa als persönliche Erinnerungsstücke oder in Serie produzierte Objekte mit Bergbaumotiven. Sie sind Teil einer ortsübergreifenden und allgemeinen Erinnerungskultur und finden sich nicht nur in den Wohnzimmerschränken ehemaliger Bergleute, sondern haben auch Eingang in Sammlungen und Ausstellungen von Museen gefunden.

Weihnachten im Museum

Reich geschmückt zeigen sich jetzt in der Adventszeit allerorts Wohnungen, Häuser, Geschäfte und Arbeitsplätze. Von der langen Tradition, alles für das Weihnachtsfest entsprechend zu dekorieren, zeugen eine ganze Reihe von Objekten in den Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok), darunter ein Weihnachtsberg.

Das LVR-Industriemuseum baut sein digitales Schaufenster aus

Seit kurzem ermöglicht die Homepage des LVR-Industriemuseums umfangreiche Einblicke in die Sammlungen der sieben Standorte. Derzeit 250 Objekte beschreiben Arbeit, Alltag und Freizeit im 19. und 20. Jahrhundert. Sie lassen sich nach Schlagwörtern oder der Suche nach Thema, Jahr und Sammlung einfach

Warum man immer einen linken Schuh dabeihaben sollte

Als am 28. November 1930 der Hauer Fritz Wienpahl auf der Zeche Victor 1/2 in Castrop-Rauxel bei einem Streb- und Streckenbruch verschüttet wird, tragen eine gute Portion Glück, die Beharrlichkeit seiner Kumpel und sein linker Schuh dazu bei, dass der 39-Jährige nach über 180 Stunden nahezu unversehrt geborgen werden kann.

Klein, aber oho: Der Schienenschlepper im Anschauungsbergwerk

Gerade einmal eineinhalb Meter lang, einen Meter hoch und gut einen halben Meter breit ist der Schienenschlepper im Anschauungsbergwerk des Deutschen Bergbau-Museums Bochum. Dafür kann er sehr große Lasten bewegen und ist ein wichtiges Hilfsmittel für unsere „Grubis“ – die Mitarbeitenden des Fachbereichs Bergbautechnik/Grubenbetrieb. Bis eines Tages die Kardanwelle nicht mehr mitspielte.