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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Schriftenreihe erscheint bei De Gruyter

Das Montanhistorische Dokumentationszentrum und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum veröffentlichen ihre Schriftenreihe „Veröffentlichungen des Deutschen Bergbau-Museums Bochum“ nun beim renommierten Wissenschaftsverlag De Gruyter. Beim neuen Verlagspartner erscheinen zum Auftakt vier Publikationen, die im

Der Adel zu Besuch im Bergwerk

Wenngleich man den Bergbau allgemein eher mit schwerer Arbeit und Schmutz als mit Prunk und Gloria in Verbindung bringt, so gab es durchaus Anlässe, zu denen der Bergbau sich herausputzte. Für die Bergleute bedeutete dies in erster Linie das Tragen einer Paradeuniform, geziert mit verschiedenen Attributen, darunter das so genannte Häckel oder die so genannte Bergbarte.

Öffnungszeiten am Tag der Deutschen Einheit

Am Samstag, den 03. Oktober 2020, hat das Museum von 09:30 bis 17:30 Uhr geöffnet. Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum wünscht allen Besucherinnen und Besuchern einen schönen Feiertag! Weitere Informationen finden Sie hier.

Umzug der Musealen Sammlungen in Rekordzeit erfolgreich abgeschlossen

Das öffentliche Interesse war im Oktober 2016 groß, als mit der Demontage der Großmaschinen die letzten musealen Objekte das Deutsche Bergbau-Museum Bochum verließen und für die Umbauzeit ausgelagert wurden. Beinahe heimlich, still und leise, dafür jedoch in Rekordgeschwindigkeit sind nun knapp vier Jahre

Jetzt tief Luft holen!

Er sieht aus wie Darth Vaders Helm als Steampunk-Variante. Doch nicht aus einer weit entfernten Galaxis vor langer Zeit stammte dieser Kopfschutz, sondern von der C. B. König Fabrik für Feuerwehr-Artikel in Hamburg-Altona um 1900. Rauchhelme wie dieser waren bis dahin das Nonplusultra in der Brandbekämpfung. Auch unter Tage wurden sie von den Männern der Grubenwehr bei speziellen Methoden wie dem Setzen von Branddämmen verwendet. Deren Einsatzberichte schildern, wie gefährlich diese Aufgabe sein konnte.

Ehemaliges Pförtnerhaus der Katharinazeche feiert Geburtstag

Vor genau hundert Jahren wurde das ehemalige Pförtnerhaus der Katharinazeche in Stockheim fertiggestellt. Es dient nach der Stilllegung der Zeche 1968 bis heute als Treffpunkt ehemaliger Bergleute und wurde erst kürzlich umfassend saniert. Weitere Informationen finden Sie hier.

Silvester und der Bergbau

Im Allgemeinen verbindet sich mit dem Wort Silvester die Bezeichnung für den letzten Tag eines jeden Jahres, also den 31. Dezember. Sie geht dabei auf den Todestag des Papstes Silvester I. zurück, der von 314 bis zu seinem Tod 335 n. Chr. Bischof von Rom war. Besagter Silvester gilt heute als Patron der Haustiere, für eine gute Futterernte und letztlich auch für ein gutes neues Jahr. Und natürlich haben auch die Bergleute traditionell den Jahreswechsel gefeiert. Doch es gibt auch eine andere Bedeutung des Begriffes Silvester für den Bergbau, nämlich als Inbegriff eines inzwischen historisch gewordenen Verfahrens der Wiederbelebung bzw. der Reanimation.

Heimatmuseum Unser Fritz präsentiert sich im Video

Das Heimatmuseum Unser Fritz in Herne präsentiert drei Filmclips über die Geschichte der Stadt und des Stadtteils Wanne-Eickel. Im Mittelpunkt stehen dabei die Ausstellungen des Museums sowie historische Filme und Fotografien. Weitere Informationen finden Sie hier.

Ein ganzes Leben zwischen Zelluloid und Kautschuk

Zwangsarbeit im Nationalsozialismus hinterließ in der archivalischen Überlieferung des deutschen Steinkohlenbergbaus eine umfangreiche Sammlung an Personalunterlagen. In bürokratischer Tradition wurde auf einigen Zechen jeder Zwangsarbeiterin und jedem Zwangsarbeiter eine Personaltasche zugeordnet. Diese äußerlich kaum unterscheidbaren Zeitkapseln beinhalten teilweise Artefakte individueller Schicksale.

Die Sanierung der Rentei in Stockheim macht große Fortschritte

Die vor einem Jahr begonnenen Sanierungsarbeiten an der Rentei in Stockheim machen große Fortschritte. Das zur ehemaligen Katharinazeche gehörende Gebäude aus dem Jahr 1847 soll künftig u. a. auch für Ausstellungen zur Geschichte des lokalen Bergbaus durch den Förderverein Bergbaugeschichte Stockheim genutzt