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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Kooperation von Bergbaumuseen in Hückelhoven

Die Bergbaumuseen in Hückelhoven und im ungarischen Komárom-Esztergom, Partnerkreis des Kreises Heinsberg, werden künftig kooperieren. Es handelt sich um das Oroszlányi Bányázati Múzeum in Oroszlany und das Tatabánya Megyei Jogú Város Tatabányai Múzeum in Tatabánya. Hier ein Beitrag auf RP-online

Erste deutsche Bergmännische Ausstellung, Gelsenkirchen 1893

Unter dem Namen erste deutsche Bergmännische Ausstellung fand 1893 in Gelsenkirchen, inmitten des boomenden rheinisch-westfälischen Kohlenreviers, die erste ausschließlich dem Kohlenbergbau gewidmete Ausstellung in Deutschland statt. Ein Foto aus der Fotothek des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) zeigt, vor dem Hintergrund der Ausstellungsbauten, den Vorstand der Ausstellung.

Fund des Monats: Nappian und Neucke

Luthers Geburtshaus und das Deutsche Bergbau-Museum Bochum Man würde kaum das Geburtshaus des Reformators Martin Luther in Eisleben mit dem Deutschen Bergbau-Museum Bochum in Verbindung bringen, wären da nicht Nappian und Neucke. Nappian und Neucke werden das erste Mal im 16. Jahrhundert schriftlich als

Sanierung des Bergbauerbes in Stockheim

Ab 2018 sollen Zeugnisse des ehemaligen Bergbaus im Stockheimer Revier im Auftrag der Regierung von Oberfranken bzw. des Bergamts Nordbayern einer umfassenden Instandsetzung unterzogen werden. Dies betrifft den Maximilian-Erbstollen und seine Rösche ebenso wie die unter Denkmalschutz stehende 1847 erbaute

Fördermittel für das ehemalige Zechengelände um Sophia Jacoba Schacht 3

Für die kommenden Jahre sollen aus städtischen Haushaltsmitteln Flächen und Gebäude der ehemaligen Zeche Sophia Jacoba städtebaulich aufgewertet werden. Im Zentrum steht dabei die kulturhistorische Bedeutung insbesondere der ehemaligen Bergmannsiedlung. Hier ein Beitrag in der Aachener Zeitung

Bergbaumuseum will Zwangsarbeit thematisieren

Im Rahmen von Umbaumaßnahmen soll im Bergbaumuseum Bexbach auch das Thema „Zwangsarbeiter im saarländischen Bergbau“ berücksichtigt werden. Heimatforscher hatten dieses Thema für eine neue Ausstellung angemahnt. Weitere Informationen finden Sie hier.