Skip to main content

„Bis dat, qui cito dat“ – Über zwei Lehrbücher der Bergbaukunde im 19. und frühen 20. Jahrhundert

Im Bergbau-Archiv Bochum des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) werden heute originale Handschriften für zwei einflussreiche Lehrbücher zur so genannten Bergbaukunde verwahrt: Neben Albert Ludwig Serlos „Leitfaden zur Bergbaukunde“ von 1869 gilt dies auch für das „Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus“ von Fritz Heise und Friedrich Herbst aus dem Jahr 1908. Was dies mit dem lateinischen Sprichwort in der Überschrift zu tun hat, das übersetzt „Doppelt gibt, wer schnell gibt“ bedeutet, soll im Folgenden gezeigt werden.

Der Begriff der „Bergbaukunde“ steht bis heute im allgemeinen Sprachgebrauch für die Lehre von der Bergbautechnik, etwas weiter gefasst für die wissenschaftliche und technische Lehre von der Gewinnung mineralischer Rohstoffe aus der Erdkruste. Sie umfasst alle Phasen des Bergbaus vom Aufsuchen (Prospektion) über die Erschließung und Gewinnung bis hin zur Aufbereitung der Rohstoffe.

 

Die Entstehung der ersten Lehrbücher der Bergbaukunde ist eng verbunden mit der Gründung der Bergakademien ab der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts, sieht man einmal von der noch früher entstandenen „Montanliteratur“ der Frühen Neuzeit wie etwa dem Hauptwerk „De re metallica libri XII“ von Georgius Agricola (1494-1555) ab, welches 1556 ein Jahr nach dessen Ableben erschien. Diese Veröffentlichung wirkte unmittelbar als Lehr- und Handbuch des Montanwesens und begründete im Prinzip die später gültige Systematik der Montanwissenschaften. Die ersten Bergakademien von Freiberg in Sachsen und Banská Štiavnica (Schemnitz) in der Slowakei, gegründet 1765 und 1770, standen dann am Beginn einer neuen Ära der Montanwissenschaften. Das schlug sich sowohl in den damals aufkommenden Fachzeitschriften als auch den besagten Lehrbüchern der Bergbaukunde nieder.

 

Im 19. Jahrhundert war die Definition des Begriffs „Technik“ zunächst noch eng mit dem Begriff der „Kunst“ verbunden. Einschlägige Lexika verstanden unter Technik beispielsweise die Kunst überhaupt oder jedes künstliche Verfahren, das sich auf das Denken bzw. Handeln allgemein bezog. Erst um 1900 schied der engere Technikbegriff die Bedeutungsgehalte der „schönen Künste“ zugunsten der auf „nützliche Zwecke“ gerichteten menschlichen Tätigkeiten unter Zuhilfenahme angewendeter Hilfsmittel aus. Technik verfolgte im Verständnis des frühen 20. Jahrhunderts dann mehrere Hauptziele. Im Bergbau betraf dies die Gewinnung der natürlich gebotenen und für den Menschen verwertbaren Rohstoffe sowie die Erhöhung des Gebrauchswertes durch Umformung in Gebrauchsgegenstände.

 

Eine rein positivistische Sichtweise technischer Entwicklung ist inzwischen höchst umstritten. Gezweifelt wurde seit Jahrzehnten nicht an der Gültigkeit der naturgesetzlichen Bindung von Technik, wohl aber an der allein positiven Wirkung und Kontrollierbarkeit auf Naturgesetzen basierender technischer Mittel und Verfahren. Im Diskurs über Nutzen und Gefahren der atomaren Technik etwa manifestierte sich die Erkenntnis, dass technisch induzierte, naturgesetzlich ablaufende Prozesse Risiken in sich bargen, die unter ungünstigen Umständen den Einfluss menschlicher Prozesskontrolle außer Kraft setzen konnten. Insofern unterlag auch das Risiko naturgesetzlichen Bedingungen.

 

In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts herrschte zweifelsohne aber ein überschwänglicher technischer Fortschrittsglaube, der sich durch alle gesellschaftlichen Ebenen zog. Im Angesicht des durch den Kapitalismus hervorgebrachten technischen Fortschritts galten Technik und Naturwissenschaft als harmonisch vereint. Selbst das Theoriengebäude des Sozialismus deutete die „Unterjochung der Naturkräfte“ durch die „Maschinerie“ als „Produktivkräfte im Schoß der gesellschaftlichen Arbeit“ (Alemann, Grundbegriffe, 1989, S. 15). Erst gegen 1900 verstärkte sich die kritische Reflexion der positivistischen Denkmuster. Der physikimmanente Paradigmenwechsel durch Quanten und Relativitätstheorie leitete eine Tendenzwende im wissenschaftlichen Selbstvertrauen ein, und die Darwinsche Evolutionstheorie veränderte den bislang ungebrochenen gesellschaftlichen Fortschrittsglauben.

 

Die verbreiteten Wertvorstellungen zur Technik im Allgemeinen wurden auch und gerade im preußischen Steinkohlenbergbau geteilt. Die montanindustrielle Führungsschicht der Bergassessoren zeichnete sich innerhalb der Wilhelminischen Gesellschaft durch ein hohes Selbstbewusstsein aus, das vorrangig auf ihrer fachlichen Kompetenz und technischen Spezialbildung beruhte. Die Absolvierung einer ausgedehnten Ausbildung mit Studium an den Bergakademien und anschließender Referendar- und Assessorenzeit führte sie durch ein breites Spektrum bergtechnischer Bereiche. Aus den Vorworten einschlägiger Handbücher zur Bergbaukunde klang nicht selten die höchste Bewunderung für das technische Leistungspotential des eigenen Berufszweiges: „Es kann keinem Zweifel unterliegen, dass das Berg- und Hüttenwesen unter allen Wundern der menschlichen Schöpfungskraft durch die grossartigsten Leistungen und Resultate der ihm gewidmeten Anstrengungen, zur wohlbegründetesten Bewunderung auffordert, und mehr als jedes andere Gewerbe zeigt, was der Mensch durch geistige und mechanische Kräfte zu bewirken vermag!“ (Hartmann, Handbuch, 1858, S. IV). Die Motivation zur Abfassung bergtechnischer Lehrbücher, häufig geschrieben von Personen, die selbst die besagte Ausbildung durchlaufen hatten, ergab sich aus selbiger Technikbegeisterung.

 

Wilhelm Leo (geb. 1795), Bergmeister a. D. und Mitglied der Großherzoglich mineralogischen Societät zu Jena, sah den Hauptzweck seines 1861 in Quedlinburg erschienenen Lehrbuchs der Bergbaukunde etwa darin, „dem angehenden Bergmann die Grundlehren der Geologie und Bergbaukunst leichtfaßlich in die Hände zu legen, welche ihm das Schwierige jeden Anfangs, die Erlernung seiner Kunst erleichtern [... und] sich in dem weiten Gebiete seiner Kunst zurecht zu finden“, gewährleisten sollte (Leo, Lehrbuch, 1861, S. VI).

 

Ganz ähnlich sah sich auch Albert Ludwig Serlo (1824-1898) motiviert, als dieser in den 1860er-Jahren die Veröffentlichung seines zweibändigen „Leitfadens zur Bergbaukunde“ betrieb, der 1869 erstmals erschien und bis 1884 als einflussreiches Lehrbuch der Bergbaukunde vier Auflagen erlebte. Serlos steile Karriere innerhalb der preußischen Bergverwaltung hatte nach Ablegung der Bergassessorenprüfung im Jahr 1856 mit der Ernennung zum Bergmeister in Bochum und schon im November 1857 zum Oberbergrat beim Dortmunder Oberbergamt begonnen. Der Ruhrbergbau befand sich zu dieser Zeit gerade am Ende seiner ersten großen Gründungswelle. Anfang 1861 war Serlo als Direktor zum Bergamt Saarbrücken gewechselt, wo er nach Abschluss der preußischen Bergverwaltungsreform den Vorsitz der dortigen Bergwerksdirektion übernahm. Ab 1866 betrieb er dann seinen Wechsel in den Oberbergamtsbezirk Breslau, wo ihm schließlich am 20. März 1867 die Leitung des dortigen Oberbergamts übertragen wurde und er in den Rang des Berghauptmanns aufstieg, den er auch als Verfasser seines Leitfadens zur Bergbaukunde stets mit anführte (Serlo, Leitfaden, 1878, S. I). 

 

Zum Teil beruhten die Grundlagen des Buches auf den Aufzeichnungen des 1866 verstorbenen Bergrats Heinrich Lottner (1828-1866), der am Ende der 1850er-Jahre Serlos Kollege am Bergamt Bochum und zugleich Leiter der Bochumer Bergschule gewesen war. Zweifelsohne hat sich Serlo im Verlauf der weiteren Auflagen – auch aufgrund des fortschreitenden Standes der Bergtechnik – immer weiter von den Vormanuskripten Lottners entfernt. Dies lässt sich nicht zuletzt an den in seinem Nachlass im Bergbau-Archiv Bochum überlieferten Manuskriptblättern gut nachvollziehen (montan.dok/BBA 50/29 u. 50/30).

 

Angesichts zahlreicher Neuauflagen im gesamten 20. Jahrhundert war das von den Bochumer Bergschuldirektoren Fritz Heise (1866-1950) und Friedrich Herbst (1874-1937) verfasste „Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus“ noch einflussreicher. Die Bearbeitung hatten sie kurz nach der Berufung Heises zum Bergschuldirektor 1904 aufgenommen; sie war insofern parallel zu dem großen Sammelwerk „Die Entwickelung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues“, an dem die Westfälische Berggewerkschaftskasse (WBK) als Mitherausgeber beteiligt war, vonstattengegangen. Lag damit eine aktuelle Darstellung des Steinkohlenbergbaus mit besonderer Berücksichtigung des Ruhrreviers vor und konnte auch auf zahlreiche bergbaukundliche Lehrbücher aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zurückgegriffen werden, hielten Heise und Herbst eine umfangreiche eigene Veröffentlichung dennoch für geboten.

 

Hierfür gab es durchaus Gründe, die für den späteren Erfolg und die zahlreichen Neuauflagen wesentlich mit verantwortlich waren. Einerseits galt dies für die gerade um 1900 binnen kurzer Fristen eingeführten technischen Neuerungen, die vor allem die Lehrbücher aus der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts kaum berücksichtigten. Andererseits fehlte es aber wohl vor allem an einer allgemeinverständlichen Darstellung der Bergbaukunde, die sich im Unterschied zu den Vorlesungen an den Bergakademien in erster Linie für den Bergschulunterricht eignete. Es waren denn auch diese Beweggründe, die Heise und Herbst im Vorwort zur Erstauflage des ersten Bandes im Jahr 1908 besonders betonten: 

 

„Eine umfassende Darstellung des gesamten Gebietes der Bergbaukunde würde, falls sie wirklich mit einigem Rechte vollständig genannt werden sollte, bei dem heute so reichhaltig gewordenen Stoffe die Arbeit eines Menschenlebens bedeuten und doch nachher nicht voll befriedigen, weil die rastlos fortschreitende Technik ihre Bearbeitung in einem Lehrbuche nach dessen Fertigstellung längst überholt haben würde. Das Ziel, das wir uns bei der Herausgabe des vorliegenden Lehrbuches gesteckt haben, ist unter der Berücksichtigung des Wortes ,bis dat, qui cito dat‘ bedeutend bescheidener gewesen, sowohl was die Auswahl, als auch was die Behandlung des Stoffes betrifft. […] Für die Art der Bearbeitung aber war maßgebend, daß das Buch nicht für den fertig ausgebildeten Fachmann, sondern als Einführung in die Bergbaukunde für den Bergschüler und Studierenden der Bergwissenschaften dienen soll.“ So erklärt sich auch der Rückbezug auf das lateinische Sprichwort, das dem römischen Dichter Publilius Syrus (90 - 40 v. Chr.) zugeschrieben wird und besagt, dass Hilfe oder eine Gabe, die prompt und ohne Verzögerung erfolgt, den doppelten Wert für den Empfänger hat.

 

Wie erfolgreich das Buch zunächst für den eigenen Bergschulunterricht wurde, zeigt der Umstand, dass schon nach zweieinhalb Jahren – im Frühjahr 1911 – eine Neuauflage des ersten Bandes erschien, da die Erstauflage vollständig vergriffen war. Zwischen der Erstauflage der Bandes 2 des Lehrbuchs, das im Jahr 1910 erschien, und der Neuauflage des ersten Bandes hatte lediglich ein halbes Jahr gelegen. „Das Erscheinen der Neu-Auflage war dringlich, weil die Bergschule zu Bochum des Buches notwendig für den Unterricht bedurfte und keinesfalls länger als bis Ostern 1911 warten konnte“ – so Fritz Heise und Friedrich Herbst im Vorwort der zweiten Auflage vom April 1911.

 

Der Glaube an die Allmacht der Technik herrschte im Bergbau dieser Zeit also genauso vor wie in anderen gewerblichen und industriellen Sektoren. Auch hier basierte das Vertrauen in technische Systeme auf dem Bewusstsein der Beherrschung naturgesetzlicher Grundlagen, jedenfalls solange die praktische Anwendung technischer Hilfsmittel ohne gravierende Störungen ihre Funktion erfüllte. Wie tief das reale Verständnis der naturwissenschaftlichen Grundregeln war, lassen die zeitgenössischen Quellen aber mitunter erst auf den zweiten Blick erkennen. Umso wertvoller sind deshalb die im Bergbau-Archiv Bochum verwahrten Handschriften für die hier genauer vorgestellten Handbücher zur Bergbaukunde im Sinne einer modernen Technikgeschichte der Georessourcen.

 

01.04.2026 (Dr. Michael Farrenkopf)


Literatur

Montanhistorisches Dokumentationszentrum des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (montan.dok) 030350397001.

 

Montanhistorisches Dokumentationszentrum des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (montan.dok)/Bergbau-Archiv Bochum (BBA) 50/29, 50/30, 120/1773.

 

Montanhistorisches Dokumentationszentrum des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (montan.dok)/Bibliothek 11307 und und 27509.

 

Alemann, Ulrich von: Grundbegriffe und Entwicklungsstufen der Technikgesellschaft, in: Alemann, Ulrich von/Schatz, Heribert/Simonis, Georg (Hrsg.): Gesellschaft – Technik – Politik. Perspektiven der Technikgesellschaft, Opladen 1989, S. 11-33.

 

Buchheim, Gisela/Sonnemann, Rolf (Hrsg.): Geschichte der Technikwissenschaften, Leipzig 1990.

 

Farrenkopf, Michael: Zwischen Bürgerlichkeit, Beamtenstatus und berufsständischer Orientierung. Die höheren preußischen Bergbeamten in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, in: Der Anschnitt. Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau 47, 1995, S. 2-25.

 

Farrenkopf, Michael: Serlo, Albert Ludwig, in: Neue Deutsche Biographie 24, 2010, S. 269-270; online unter: https://www.deutsche-biographie.de/downloadPDF?url=sfz121330.pdf (Eingesehen: 08.03.2026).

 

Farrenkopf, Michael: Oberberghauptmann Albert Ludwig Serlo und Oberbergamtsdirektor Walter Serlo: Archivische Pflege und wissenschaftliche Erforschung zweier Bergbeamten-Nachlässe im Bergbau-Archiv Bochum, in: Hoheisel, Peter/Merchel, Michael (Red.): Bibliotheken – Archive – Museen – Sammlungen. Beiträge des 10. Internationalen Symposiums Kulturelles Erbe in Geo- und Montanwissenschaften, hrsg. v. Sächsischen Staatsarchiv, Halle (Saale) 2010 (= Veröffentlichungen des Sächsischen Staatsarchivs, Reihe A: Archivverzeichnisse, Editionen und Fachbeiträge, Bd. 14), S. 24-41.

 

Farrenkopf, Michael/Ganzelewski, Michael: Das Wissensrevier. 150 Jahre Westfälische Berggewerkschaftskasse/DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung. Katalog zur Sonderausstellung. Deutsches Bergbau-Museum Bochum vom 29. Juni 2014 bis 22. Februar 2015, Bochum 2014 (= Kretschmann, Jürgen/Farrenkopf, Michael [Hrsg.]: Das Wissensrevier. 150 Jahre Westfälische Berggewerkschaftskasse/DMT-Gesellschaft für Lehre und Bildung, Bd. 2).

 

Faulenbach, Bernd: Die Preußischen Bergassessoren im Ruhrbergbau. Unternehmermentalität zwischen Obrigkeitsstaat und Privatindustrie, in: Mentalitäten und Lebensverhältnisse. Beispiele aus der Sozialgeschichte der Neuzeit. Rudolf Vierhaus zum 60. Geburtstag, Göttingen 1982, S. 225-242.

 

Hartmann, Carl: Handbuch der Bergbau- und Hüttenkunde oder die Aufsuchung, Gewinnung und Zugutemachung der Erze, der Stein- und Braunkohlen und anderer nutzbarer Mineralien. Eine Encyklopädie der Bergwerkskunde, Weimar 1858.

 

Heise, Fritz/Herbst, Friedrich: Lehrbuch der Bergbaukunde mit besonderer Berücksichtigung des Steinkohlenbergbaus, Bd. 1, Berlin 1908.

 

Kroker, Evelyn: Der Aufstieg eines preußischen Bergbeamten im 19. Jahrhundert: Oberberghauptmann Albert Ludwig Serlo, in: Der Anschnitt. Zeitschrift für Kunst und Kultur im Bergbau 32, 1980, S. 258-277.

 

Leo, Wilh[elm]: Lehrbuch der Bergbaukunde. Für Bergschulen und zum Selbstunterricht, insbesondere für angehende Bergbeamte, Bergbau-Unternehmer, Grubenbesitzer, etc., Quedlinburg 1861.

 

Schiffner, Carl u. a. (Bearb.): Georg Agricola. Zwölf Bücher vom Berg- und Hüttenwesen. Vollständige Ausgabe nach dem lateinischen Original von 1556, Nördlingen 1977.

 

Serlo, Albert: Leitfaden zur Bergbaukunde, nach den an der Königl. Berg-Akademie zu Berlin gehaltenen Vorlesungen von Bergrath Heinrich Lottner, Berlin 1869, und dritte verbesserte und bis auf die neueste Zeit ergänzte Auflage Berlin 1878, diese auch online abrufbar unter: https://www.digitale-sammlungen.de/de/view/bsb11369660?page=4,5 (Eingesehen: 08.03.2026).

 

Verein für die bergbaulichen Interessen im Oberbergamtsbezirk Dortmund/Westfälische Berggewerkschaftskasse/Rheinisch-Westfälisches Kohlen-Syndikat (Hrsg.): Die Entwickelung des Niederrheinisch-Westfälischen Steinkohlen-Bergbaues in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, 12 Bde., Berlin 1902-1905.