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Wir stellen Ihnen hier zusammen, was Sie zum Thema Bergbauerbe, Montangeschichte, Sammlungs- sowie Objektforschung und den aktuellen Entwicklungen aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen wissen müssen.


Ein neues Buch zum Thema Bergbaugeschichte? Ein jüngst erschienener Artikel zu Sammlungsforschung oder Historischer Authentizität? In den Publikationen stellen wir Ihnen diese vor.


In den Neuigkeiten veröffentlichen wir Aktuelles aus den 91 bergbaulichen Sammlungen und Museen, die wir im Rahmen des Projekts „Getrenntes Bewahren – Gemeinsame Verantwortung" (GBGV) hier zusammengeführt haben. Gibt es personelle Veränderungen, welche Projekte wurden bewilligt, welche Anträge für Forschungsvorhaben oder Drittmittel sind aktuell? Wer eröffnet eine neue Ausstellung, wer baut um?


Relevante Tagungen und Veranstaltungen zu Montan- und Technikgeschichte, Objektforschung, Sammlungswesen oder Archivthemen werden unter den Tagungen publiziert.


Haben Sie redaktionelle Hinweise, Termine, Tagungen oder Veranstaltungen zu Montan- und Technikgeschichte, Objektforschung, Sammlungswesen oder Archivthemen für uns? Dann senden Sie uns diese gerne an gbgv@bergbaumuseum.de. Bitte haben Sie Verständnis dafür, dass wir die Hinweise vorher redaktionell prüfen.


Außerdem finden Sie hier das Objekt des Monats, mit dem wir anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montan- und Technikgeschichte erzählen wollen. Die Vielfalt des materiellen Bergbauerbes in unseren Musealen Sammlungen reicht dabei von der Großmaschine über die Barbarastatue, vom Firmenprospekt bis hin zur Taschenuhr als Jubiläumsgabe. Montan- und Technikgeschichte erzählen alle Objekte auf unterschiedliche Art und Weise.

Im aktuellen Forschungsprojekt „montan.dok 21" wird die Geschichte der Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) weiter aufbereitet, Bestände erfasst und analysiert. Das „Objekt des Monats" ist unser Schaufenster in diese aktuelle Sammlungs- und Objektforschung. Hier beschäftigen sich die im Projekt tätigen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit Objekten, die verschiedene Materialitäten, Branchen oder Epochen der Montangeschichte abdecken. Gleichzeitig gewähren sie damit einen Einblick in die verschiedenen Bestände des montan.dok – ins Bergbau-Archiv Bochum, die Bibliothek/Fotothek und die Museale Sammlungen.




Neuigkeiten

Ausstellung Sounds of Changes in Bocholt

Das LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt zeigt zum Abschluss des EU-Projekts Sounds of Changes eine Ausstellung über Klänge und Geräusche der Arbeitswelt im Zeichen neuer Industrien. Wie klingt die Digitalisierung, wie die Energiewende? Studierende der Fachs Sounddesign der Fachhochschule Dortmund und
Neuigkeiten

Hückelhoven Schacht 3: Mittel zur Sanierung der Zechensiedlung

In den kommenden Jahren werden das Gelände um Schacht 3 der Hückelhovener Zeche Sophia Jacoba und das angrenzende Quartier grundlegend umgestaltet. Das bereits im Ende 2017 vom Stadtrat beschlossene „Integrierte Handlungskonzept Sophia-Jacoba“ sieht u. a. eine Fassadensanierung von Wohnhäusern in der in den
Neuigkeiten

Forschungsverbund zu Umweltgeschichte und Bergbau

Wie Ost- und Westdeutschland mit den landschaftlichen Folgen des Bergbaus umgingen, untersucht ein neues Forschungsprojekt, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms zur Stärkung der DDR-Forschung mit rund 2,5 Millionen Euro fördert. Im Fokus stehen dabei
Objekt des Monats

Der Schein trügt: Die Aktie der Bergbau-Aktien-Gesellschaft Medio-Rhein von 1858

Die aufwendig gestaltete Aktie der Bergbau-Aktien-Gesellschaft Medio-Rhein zu Duisburg am Rhein von 1858 ist ein besonders schönes Stück der archivischen Spezialsammlung K: Kuxe und Aktien des Bergbau-Archivs Bochum. Der schöne Schein trügt aber insofern, als die Aktie für einen Misserfolg in der Geschichte der Steinkohlenförderung steht.
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Funkengarben für mehr Sicherheit: Die Stahlmühlen im Deutschen Bergbau-Museum Bochum

Die Gefahr von Explosionen durch entzündete Grubengase wird von jeher im Bergbau gefürchtet. Erfindungen, die mehr Sicherheit in diesem Bereich versprachen, waren daher stets willkommen. So auch die „flint mill“ oder „steel mill“, auf Deutsch Stahlmühle, von Carlisle Spedding. Selbstverständlich ist sie in der umfangreichen Sammlung von Grubengeleucht des Deutschen Bergbau-Museums Bochum vorhanden und das gleich vier Mal.
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montan.dok-news 01/2019 veröffentlicht

Pünktlich zum Beginn des 2.Quartals ist eine neue Ausgabe der montan.dok-news erschienen. Im ersten Newsletter 2019 wird über Zugänge, Übernahmen und Forschungsprojekte in der sammlungsbezogener Forschungsinfrastruktur des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) berichtet. Nähere Informationen
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Stadtmuseum Werne will Bergbau mehr ins Zentrum rücken

Die in Teilen noch aus den 1970er-Jahren stammende Dauerausstellung des Stadtmuseums Werne soll grundlegend umgestaltet werden. Dies betrifft, so Museumsleiterin Constanze Döhrer, nicht nur eine Ergänzung um die Themen Weimarer Republik und NS-Zeit. Insbesondere soll der Bergbau in den Mittelpunkt gerückt
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Call for Papers „Materielle Kulturen des Bergbaus“

Vom 05. bis 07. Dezember 2019 findet im Deutschen Bergbau-Museum Bochum die internationale Fachtagung „Materielle Kulturen des Bergbaus / Material Cultures of Mining“ statt. Veranstalter der Tagung ist das Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum.
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Ausstellung: Michael Wolf. Bottrop-Ebel 76

Die Zechensiedlung Bottrop-Ebel war das Thema einer Examensarbeit, die der Fotograf Michael Wolf zum Abschluss seines Studiums an der damaligen Folkwangschule 1976 in Essen vorgelegt hat. Die Arbeit dokumentiert das Leben der Bergleute und ihrer Familien zwischen Arbeit und Privatleben. Vom 24. Februar bis 19
Neuigkeiten

Stock und Scherenberger Erbstollen ist wieder begehbar

Der Stollen diente zur Entwässerung einer der ältesten Steinkohlenzechen des Ruhrbergbaus, der Stock und Scherenberger Hauptgrube in Sprockhövel, deren Geschichte bis auf das 16. Jahrhundert zurückgeht. Die Gruppe bergbauaktiv im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. hat den seit seiner