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News

This section contains articles on aspects such as mining heritage, mining history, as well as the research conducted into collections and objects. You can read these, as well as all the current news from our mining collections and museums network.

 

This is where you will also find the Object of the Month and the Find of the Month. Both of these categories focus on a sample artefact taken from the museum collections and inventories of the montan.dok, in order to tell you something about mining history from a wide range of different perspectives.

Hückelhoven Schacht 3: Mittel zur Sanierung der Zechensiedlung

In den kommenden Jahren werden das Gelände um Schacht 3 der Hückelhovener Zeche Sophia Jacoba und das angrenzende Quartier grundlegend umgestaltet. Das bereits im Ende 2017 vom Stadtrat beschlossene „Integrierte Handlungskonzept Sophia-Jacoba“ sieht u. a. eine Fassadensanierung von Wohnhäusern in der in den

Forschungsverbund zu Umweltgeschichte und Bergbau

Wie Ost- und Westdeutschland mit den landschaftlichen Folgen des Bergbaus umgingen, untersucht ein neues Forschungsprojekt, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms zur Stärkung der DDR-Forschung mit rund 2,5 Millionen Euro fördert. Im Fokus stehen dabei

Der Schein trügt: Die Aktie der Bergbau-Aktien-Gesellschaft Medio-Rhein von 1858

Die aufwendig gestaltete Aktie der Bergbau-Aktien-Gesellschaft Medio-Rhein zu Duisburg am Rhein von 1858 ist ein besonders schönes Stück der archivischen Spezialsammlung K: Kuxe und Aktien des Bergbau-Archivs Bochum. Der schöne Schein trügt aber insofern, als die Aktie für einen Misserfolg in der Geschichte der Steinkohlenförderung steht.

Fund des Monats: Funkengarben für mehr Sicherheit: Die Stahlmühlen im Deutschen Bergbau-Museum Bochum

Die Gefahr von Explosionen durch entzündete Grubengase wird von jeher im Bergbau gefürchtet. Erfindungen, die mehr Sicherheit in diesem Bereich versprachen, waren daher stets willkommen. So auch die „flint mill“ oder „steel mill“, auf Deutsch Stahlmühle, von Carlisle Spedding. Selbstverständlich ist sie in der umfangreichen Sammlung von Grubengeleucht des Deutschen Bergbau-Museums Bochum vorhanden und das gleich vier Mal.

montan.dok-news 01/2019 veröffentlicht

Pünktlich zum Beginn des 2.Quartals ist eine neue Ausgabe der montan.dok-news erschienen. Im ersten Newsletter 2019 wird über Zugänge, Übernahmen und Forschungsprojekte in der sammlungsbezogener Forschungsinfrastruktur des Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) berichtet. Nähere Informationen

Stadtmuseum Werne will Bergbau mehr ins Zentrum rücken

Die in Teilen noch aus den 1970er-Jahren stammende Dauerausstellung des Stadtmuseums Werne soll grundlegend umgestaltet werden. Dies betrifft, so Museumsleiterin Constanze Döhrer, nicht nur eine Ergänzung um die Themen Weimarer Republik und NS-Zeit. Insbesondere soll der Bergbau in den Mittelpunkt gerückt

Call for Papers „Materielle Kulturen des Bergbaus“

Vom 05. bis 07. Dezember 2019 findet im Deutschen Bergbau-Museum Bochum die internationale Fachtagung „Materielle Kulturen des Bergbaus / Material Cultures of Mining“ statt. Veranstalter der Tagung ist das Montanhistorischen Dokumentationszentrums (montan.dok) des Deutschen Bergbau-Museums Bochum

Ausstellung: Michael Wolf. Bottrop-Ebel 76

Die Zechensiedlung Bottrop-Ebel war das Thema einer Examensarbeit, die der Fotograf Michael Wolf zum Abschluss seines Studiums an der damaligen Folkwangschule 1976 in Essen vorgelegt hat. Die Arbeit dokumentiert das Leben der Bergleute und ihrer Familien zwischen Arbeit und Privatleben. Vom 24. Februar bis 19

Stock und Scherenberger Erbstollen ist wieder begehbar

Der Stollen diente zur Entwässerung einer der ältesten Steinkohlenzechen des Ruhrbergbaus, der Stock und Scherenberger Hauptgrube in Sprockhövel, deren Geschichte bis auf das 16. Jahrhundert zurückgeht. Die Gruppe bergbauaktiv im Förderverein Bergbauhistorischer Stätten Ruhrrevier e.V. hat den seit seiner

Kohlenkauf als Bürgerpflicht?

Die Bilderserie im Werbeheft macht auf den ersten Blick einen unschuldigen Eindruck. Strahlende Kinder spielen rund um den heimischen Kohlenofen, in der Badewanne oder am Kamin. Die behagliche Wärme ist auf die Heizkraft der „deutschen Saarkohle“ zurückzuführen. Warum wird aber dazu aufgerufen, die Saar nicht zu vergessen und zu ihr zu stehen? Der Auftraggeber der Werbung bezog sich offenbar auf die Abstimmung zur Rückgliederung des Saargebiets an Deutschland vom 13. Januar 1935, um ökonomisch von der nationalistischen Stimmung im Land zu profitieren.