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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Mehr Geld für das Bergbaumuseum in Bexbach

Das einzige Bergbaumuseum des Saarlandes in Bexbach erhält künftig eine erhebliche Aufstockung der Personalmittel. Neben der Stadt fördert die Landesregierung die Einrichtung seit 2008 mit jährlich 10 000 Euro. Dieser Betrag wurde nun für die kommenden beiden Jahre auf insgesamt 40 000 Euro erhöht und

Fotografie und Film bewahren – Ein Workshop-Bericht

Im April 2019 fand mit „Fotografie und Film bewahren – Ein Workshop für bergbauliche Sammlungen“ eine weitere Veranstaltung zur Vernetzung und zum Wissenstransfer unter Bergbausammlungen statt. Konzipiert und ausgerichtet wurde der Workshop durch das Montanhistorische Dokumentationszentrum (montan.dok) im

Bergbau im Aquarium

Die ersten Pläne für ein „Tiefsee-Aquarium“ zur Präsentation des Themas Meeresbergbau im damaligen Bergbau-Museum Bochum stammen aus dem Jahr 1972. Es sollte nicht nur den ungewohnten Blick unter den Meeresspiegel ermöglichen, sondern auch zeigen, wie die Rohstoffe am Boden der Ozeane in Zukunft gewonnen werden könnten.

Fund des Monats: Lasst die Gläser klingen! Biergläser und Schnapspinnchen der SDAG Wismut und der Wismut GmbH

In den Musealen Sammlungen des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (DBM) befindet sich eine Vielzahl von Glasobjekten, die durch Herstellungsanlass, Verwendungszweck und/oder Motivgebung einen Bezug zum Bergbau aufweisen. Seit Ende 2018 gehören dazu auch acht Biergläser und drei Schnapsgläschen, die mit der SDAG Wismut (Sowjetisch-Deutsche Aktiengesellschaft Wismut) bzw. ihres Nachfolgeunternehmens, der Wismut GmbH, in Verbindung stehen.

Infocenter zur Route Industriekultur aktualisiert und überarbeitet

Nach rund zehn Jahren ist das Infocenter zur Route Industriekultur auf dem Welterbe Zollverein in Essen rundum erneuert worden. Im Mittelpunkt standen technische Verbesserungen und eine vereinfachte Bedienung. Die Modernisierung ermöglichten die finanzielle Hilfe der Landschaftsverbände Rheinland und

Ausstellung Sounds of Changes in Bocholt

Das LWL-Industriemuseum TextilWerk Bocholt zeigt zum Abschluss des EU-Projekts Sounds of Changes eine Ausstellung über Klänge und Geräusche der Arbeitswelt im Zeichen neuer Industrien. Wie klingt die Digitalisierung, wie die Energiewende? Studierende der Fachs Sounddesign der Fachhochschule Dortmund und

Hückelhoven Schacht 3: Mittel zur Sanierung der Zechensiedlung

In den kommenden Jahren werden das Gelände um Schacht 3 der Hückelhovener Zeche Sophia Jacoba und das angrenzende Quartier grundlegend umgestaltet. Das bereits im Ende 2017 vom Stadtrat beschlossene „Integrierte Handlungskonzept Sophia-Jacoba“ sieht u. a. eine Fassadensanierung von Wohnhäusern in der in den

Forschungsverbund zu Umweltgeschichte und Bergbau

Wie Ost- und Westdeutschland mit den landschaftlichen Folgen des Bergbaus umgingen, untersucht ein neues Forschungsprojekt, das das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) im Rahmen des Programms zur Stärkung der DDR-Forschung mit rund 2,5 Millionen Euro fördert. Im Fokus stehen dabei

Der Schein trügt: Die Aktie der Bergbau-Aktien-Gesellschaft Medio-Rhein von 1858

Die aufwendig gestaltete Aktie der Bergbau-Aktien-Gesellschaft Medio-Rhein zu Duisburg am Rhein von 1858 ist ein besonders schönes Stück der archivischen Spezialsammlung K: Kuxe und Aktien des Bergbau-Archivs Bochum. Der schöne Schein trügt aber insofern, als die Aktie für einen Misserfolg in der Geschichte der Steinkohlenförderung steht.

Fund des Monats: Funkengarben für mehr Sicherheit: Die Stahlmühlen im Deutschen Bergbau-Museum Bochum

Die Gefahr von Explosionen durch entzündete Grubengase wird von jeher im Bergbau gefürchtet. Erfindungen, die mehr Sicherheit in diesem Bereich versprachen, waren daher stets willkommen. So auch die „flint mill“ oder „steel mill“, auf Deutsch Stahlmühle, von Carlisle Spedding. Selbstverständlich ist sie in der umfangreichen Sammlung von Grubengeleucht des Deutschen Bergbau-Museums Bochum vorhanden und das gleich vier Mal.