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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Mit „WhatsApp“ durch die Sonderausstellung

Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe (LWL) bietet in seinem LWL-Industriemuseum Henrichshütte Hattingen die Möglichkeit, mit Hilfe des Kommunikationsdienstes „WhatsApp“ die dortige Sonderausstellung „Boom! Die Hütte zwischen Abbruch und Aufbruch“ genauer zu erkunden. Lesen Sie hierzu mehr im LWL-Newsroom.

„Neue Dinge“ im Heimatmuseum Unser Fritz

Das 2017 mit einer neuen Ausstellung eröffnete Heimatmuseum Unser Fritz des Emschertal-Museums in Herne zeigt seit dem 19.05.2019 „Neue Dinge“. Es handelt sich dabei um Fundstücke und Schenkungen, die sich in den zwei Jahren seit der Eröffnung angesammelt haben. Darunter finden sich eine alte Grubenlampe aus

3D-Präsentation: Historische Stereofotografien zum Steinkohlenbergbau

Bereits seit der Mitte des 19. Jahrhunderts existierte die Stereofotografie als technisches Medium in unterschiedlichen Anwendungsbereichen. Im Ruhrgebiet erlebte sie seit den 1920er-Jahren einen regionalen Höhepunkt, während sie teilweise schon durch das Medium Film verdrängt und abgelöst worden war. Im

Neues Vermittlungsformat für die RETRO STATION in Recklinghausen

Die Abteilung „Der Bergbau in der Region“ der RETRO STATION im Institut für Stadtgeschichte in Recklinghausen wird demnächst durch eine Augmented Reality-App für Smartphones und Tablets bereichert werden. Film- und Tonaufnahmen ehemaliger Bergleute der Zeche General Blumenthal bilden die Basis für das neue

Vom langen Weg in die Tiefe

Wo sich ein Loch befindet, fehlt in der Regel etwas. Häufig wird das als unerfreulich empfunden – wie etwa bei Löchern in Socken. Die Geschichte des Bergbaus und der Tiefbohrtechnik ist reich an einer anderen Art von Löchern. Diese werden absichtlich hergestellt, um in der Erdkruste nach Rohstoffen zu suchen, einen Schacht abzuteufen oder das Grubengebäude zu erweitern.

Fund des Monats: Über den Nutzen der beweglichen Teile

Das Modell einer dieselhydraulischen Grubenlokomotive im Deutschen Bergbau-Museum Bochum Modelle, die die Funktionsweise des dargestellten Objektes veranschaulichen und die Betrachtenden durch bewegliche Elemente in ihren Bann ziehen, sind wichtige Ausstellungsstücke eines technischen Museums. 1953 wurde

Sonderausstellung im Bergbaumuseum Reinsdorf

Anlässlich der Gründung der Königin Marienhütte im Jahr 1839 zeigt das Bergbaumuseum Reinsdorf die Sonderausstellung „180 Jahre Königin Marienhütte“. Die Hütte in Cainsdorf bei Zwickau zählte schon kurz nach ihrer Gründung zum größten Eisenwerk in Sachsen und lieferte das Material für zahlreiche Brücken- und

Förderung für Pumpenhaus in Kamp-Lintfort durch die NRW-Stiftung

Schon seit längerem ist der Umbau des Pumpenhauses auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich zu einem „Infozentrum Stadt und Bergbau“ durch den Förderverein für Bergmannstradition linker Niederrhein geplant. Eine durch die NRW-Stiftung bewilligte Förderung in Höhe von 250 000 Euro ermöglicht nun

Sonderausstellung „Raubbau“

Eine Sonderausstellung des LWL Industriemuseums Zeche Nachtigall in Witten beschäftigt sich mit der weltweiten Gewinnung von Rohstoffen und insbesondere mit dem damit verbundenen unkontrollierten Kleinbergbau. Unter meist katastrophalen Arbeitsbedingungen werden so über und unter Tage Seltene Erden, Erze und