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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Kohlenkauf als Bürgerpflicht?

Die Bilderserie im Werbeheft macht auf den ersten Blick einen unschuldigen Eindruck. Strahlende Kinder spielen rund um den heimischen Kohlenofen, in der Badewanne oder am Kamin. Die behagliche Wärme ist auf die Heizkraft der „deutschen Saarkohle“ zurückzuführen. Warum wird aber dazu aufgerufen, die Saar nicht zu vergessen und zu ihr zu stehen? Der Auftraggeber der Werbung bezog sich offenbar auf die Abstimmung zur Rückgliederung des Saargebiets an Deutschland vom 13. Januar 1935, um ökonomisch von der nationalistischen Stimmung im Land zu profitieren.

Fund des Monats: Die Bergbau-Spezialwagen

Der Förderwagen ist auch nach dem Ende des Steinkohlenbergbaus im Ruhrgebiet präsent. Statt Kohle zu transportieren, erinnert er heute aber zumeist als Blumenkübel im Vorgarten an die vergangene Epoche. Auch im aktiven Bergbau wurde freilich nicht jeder Wagen einer Grubenbahn zur Förderung des schwarzen

Logik und Lücke: Tagung im Deutschen Museum München

Unter dem Titel Logik und Lücke. Zur Konstruktion des Authentischen in Archiven und Sammlungen findet vom 04. bis 05. April 2019 eine Tagung am Deutschen Museum in München statt. Organisiert vom Leibniz-Forschungsverbund Historische Authentizität befasst sie sich mit den unterschiedlichen Formen von

Tagung: Bergbaukultur in Westfalen – was bleibt?

Die von der Volkskundlichen Kommission für Westfalen und dem Bergbaumuseum Ibbenbüren ausgerichtete zweitägige Tagung widmet sich der vielfältigen und reichen Geschichte des Bergbaus in Westfalen. Die Vorträge beschäftigen sich u. a. mit der Erinnerungskultur, der Denkmalpflege und auch mit der Rolle von

LWL-Industriemuseum Zeche Zollern sucht Fotos und Erinnerungen zu Arbeitergärten

Das LWL-Industriemuseum Zeche Zollern sucht Bilder und Dokumente zum Thema Arbeitergärten. In Frage kommen etwa Gartenpläne, Tier- und Familienfotos sowie persönliche Aufzeichnungen, die etwa bis in die 1980er-Jahre datieren. Willkommen sind auch diejenigen, die sich mit ihren Erinnerungen für ein Interview

Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein zieht um

Der seit längerem geplante Umzug vom Knappenheim in den Schirrhof auf dem ehemaligen Gelände des Bergwerks Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort steht unmittelbar bevor. Ab dem 05. März 2019 werden die Kisten mit den umfangreichen Sammlungen der Fördergemeinschaft verpackt. Der Umzug soll bis Dezember des

Eine „erste Locomotive mit Luftbetrieb“ der Maschinenbau AG Humboldt

Im Jahr 1875 sandte der Generaldirektor der Maschinenbau AG Humboldt, Martin Neuerburg, einen Brief an Berghauptmann Albert Ludwig Serlo nach Breslau. Darin beschreibt er eine Grubenlokomotive mit Druckluftantrieb. Zusammen mit den zeitgleich beim Bau des Gotthardtunnels eingesetzten Druckluftlokomotiven steht diese Maschine für den Beginn der gewerblichen Nutzung der Drucklufttechnik in der Lokomotivförderung.

Workshop zu Fotografie und Film in bergbaulichen Sammlungen

Das Montanhistorische Dokumentationszentrum (montan.dok) veranstaltet am 09. April 2019 zwischen 9 und 17 Uhr den Workshop „Fotografie und Film bewahren – Ein Workshop für Vereine mit bergbaulichen Sammlungen“. Er richtet sich insbesondere an kleinere Bergbausammlungen in der Trägerschaft von Vereinen. Eine

Förderung für die Gemeinde Stockheim

Im Rahmen der Förderoffensive Nordostbayern erhielt die Gemeinde Stockheim eine Förderung für die Sanierung und den Umbau der ehemaligen Rentei in ein Begegnungs- und Informationszentrum. Das denkmalgeschützte Gebäude gehörte zur ehemaligen Katharinenzeche und ist eines der letzten Zeugnisse der lokalen