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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Umzug des Bergbaumuseums Hausham ins Neue Rathaus

Seitdem Ende Januar 2021 das Bergbaumuseum Hausham sein Domizil im Keller des Alten Rathauses endgültig aufgeben musste und die Ausstellungsstücke eingelagert wurden, wird nun ein Teil der Sammlungsobjekte in einer kleinen Ausstellung im ersten Stock des Neuen Rathauses gezeigt. Ob es sich dabei um ein

Gleislos und wendig: Das Paus Mehrzweckfahrzeug AMF 20 KS

Im Jahr 1995 wurde in der damaligen Dauerausstellung des Deutschen Bergbau-Museums Bochum (DBM) ein weiterer Meilenstein der Bergbautechnik aufgestellt: ein nicht-schienengebundenes Befahrungsfahrzeug der Zeche Walsum, das ein Jahr zuvor dem Museum geschenkt worden war. Mit dem Fahrzeug war es möglich, den Besucherinnen und Besuchern nun aktuelle Entwicklungen der automobilen Technik unter Tage zu präsentieren. Aber nicht nur für die Technikinteressierten hatte das Dieselgefährt etwas zu bieten, sondern auch für Kinder, die gerne einstiegen, um das Fahren zu spielen.

Deutsches Bergbau-Museum Bochum stellt Museumsbetrieb ein

Ab Donnerstag, 22. April 2021, stellt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen, seinen Museumsbetrieb vorerst wieder ein. Das Museum setzt damit die verschärften Corona-Regeln der neuen Allgemeinverfügung der Stadt Bochum um. Diese basieren auf der aktuellen Corona

Wo kommen die Zechenarbeiterinnen auf der Hängebrücke her – und wo gehen sie hin?

Das Von der Heydt-Museum in Wuppertal zeigt aktuell die Sonderausstellung „Vision und Schrecken der Moderne – Industrie und künstlerischer Aufbruch“. Wo da der Zusammenhang zum Deutschen Bergbau-Museum Bochum besteht? In der Ausstellung ist auch ein Gemälde aus den Musealen Sammlungen des montan.dok zu sehen: „Zechenarbeiterinnen auf einer Hängebrücke“ – unser aktueller Fund des Monats Mai.

Digitale Sonderausstellung "Tod im Salz"

Ab 07. April 2021 zeigt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum die Sonderausstellung „Tod im Salz. Eine archäologische Ermittlung in Persien“ online. Die Ausstellung thematisiert die ‚Salzmänner von Zanjān‘. Entstanden ist die Ausstellung in enger Zusammenarbeit mit dem Archäologischen Museum Frankfurt, dem

Museum öffnet wieder am 06. April 2021

Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum öffnet am Dienstag, 06. April 2021, wieder. Für einen Besuch besteht weiterhin die Anmeldepflicht sowie das Tragen von FFP2-Masken. Zusätzlich ist nun der Nachweis eines zertifizierten, negativen Coronatests erforderlich. Diese Regelung gilt gemäß der gültigen Corona

Erneute Einstellung Nutzerbetrieb im montan.dok

Das Montanhistorische Dokumentationszentrum stellt gemäß Coronaschutzverordnung ab dem 29. März 2021 seinen Nutzerbetrieb vorerst wieder ein. Mit der Maßnahme wird der Erlass der Landesregierung Nordrhein-Westfalen umgesetzt. Weitere Informationen finden Sie hier.

Deutsches Bergbau-Museum Bochum stellt Museumsbetrieb wieder ein

Ab Dienstag, 30. März 2021, stellt das Deutsche Bergbau-Museum Bochum, Leibniz-Forschungsmuseum für Georessourcen, seinen Museumsbetrieb vorerst wieder ein. Das Museum folgt damit der aktuellen Corona-Schutzverordnung von Bund und Ländern. Informationen zur Wiederaufnahme des Museumsbetriebs erfolgen

Man muss die Feste feiern, wie sie fallen – das Rätsel um die Zahl 98.674

Zu Beginn des Projektes „Getrenntes Bewahren – Gemeinsame Verantwortung“ (GBGV), dem Vorgängerprojekt von „montan.dok 21“, war die Re-Inventarisierung und Dokumentation der rund 400 Objekte umfassenden Abbau- und Bohrhämmer-Sammlung eine der ersten Aufgaben. Im Bestand befinden sich eine Vielzahl von Geräten der Firma Flottmann aus Herne, die zum Teil aus dem firmeneigenen Museum stammten und in den Jahren 1947 und 1967 über zwei Schenkungen den Weg in die Musealen Sammlungen des Deutschen Bergbau-Museums Bochum fanden.

Mit dem Latein am Ende – Wenn Provenienzforschung an ihre Grenzen stößt

In über 90 Jahren Sammlungsgeschichte häuft sich einiges an: Das Deutsche Bergbau-Museum Bochum beherbergt in den Musealen Sammlungen des montan.dok insgesamt rund 350.000 Objekte. Um den Überblick über die Bestände nicht zu verlieren, ist bereits in den 1940er-Jahren begonnen worden, die eingegangenen Sammlungsgegenstände – wie etwa Lampen, Maschinen, Arbeitsgeräte oder auch Kunstwerke – zu dokumentieren. Die dafür angelegten Karteikarten sind insbesondere für die frühen Objekteingänge eine der wichtigsten Quellen für die Objektforschung. Und dennoch verleiten sie heute manchmal dazu, ehemalige Sammlungsmitarbeitende „in die tiefsten und finstersten Abgründe der Hölle“ zu verfluchen.