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Aktuelles

In diesem Bereich finden Sie Beiträge aus den Bereichen Bergbauerbe, Montangeschichte sowie Sammlungs- und Objektforschung. Diese werden Ihnen mit den aktuellen Neuigkeiten aus den bergbaulichen Sammlungen und Museen zur Verfügung gestellt.

 

Außerdem finden Sie hier den das Objekt des Monats und den Fund des Monats. In beiden Kategorien möchten wir Ihnen anhand eines exemplarischen Objekts aus den Musealen Sammlungen und Beständen des montan.dok etwas über Montangeschichte aus ganz unterschiedlichen Perspektiven erzählen.

Heritage Conservation Center Ruhr arbeitet für Erhalt industriekultureller Objekte

Im Forschungsbereich Materialkunde des Deutschen Bergbau-Museums Bochum beschäftigt sich ein Team aus Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern im Rahmen des Transferprojektes Heritage Conservation Center Ruhr mit den komplexen Fragestellungen zu Erhaltungstechniken und -möglichkeiten industriekultureller

3D-Digitalisierung im montan.dok

Im Schnitt sind etwa 90 % aller musealen Sammlungen nicht in den Dauerausstellungen von Museen zu sehen. Sie bleiben damit für die Besuchenden weitestgehend unsichtbar. Mithilfe von 3D-Digitalisierung macht das Deutsche Bergbau-Museum Bochum seit Sommer 2020 Teile dieser verborgenen Schätze, allesamt Bestände

Die Stadt Oelsnitz saniert Gebäude auf dem Gelände des Bergbaumuseums

Die Stadt Oelsnitz/Erzgebirge plant ein Bürogebäude des ehemaligen Karl-Liebknecht-Schachtes zu sanieren. Bis zum Kulturhauptstadtjahr 2025 soll es als Künstleratelier dienen und danach als Teil des Bergbaumuseums Oelsnitz/Erzgebirge der Knappschaft des Lugau-Oelsnitzer Steinkohlenreviers zur Verfügung stehen

Ein kleiner Schutz für den tierischen Mitarbeitenden unter Tage

Eine Vielzahl von vor allem schriftlichen und fotografischen Quellen gibt noch heute einen guten Eindruck von der Arbeit und dem Leben von Grubenpferden. Die dingliche Überlieferung hingegen ist nicht sonderlich gut. Umso erfreulicher war daher der Ankauf eines Zaumzeugs eines britischen Grubenpferdes für die Musealen Sammlungen des Montanhistorischen Dokumentationszentrums im Jahr 2018.

Das Bergbaumuseum Lindhorst mit neuer Ausstellung

Das Bergbaumuseum Lindhorst hat seine Ausstellung überarbeitet und um neue Bereiche ergänzt. Seit Oktober 2020 zeigt es unter dem neuen Namen „Schaumburger Bergbau-Heimatmuseum Lindhorst“ u. a. Audio-Stationen mit Zeitzeugeninterviews und Medienstationen mit Dokumenten aus der Lokal- und Bergbaugeschichte

Grubenrettung für Jedermann: CO-Filter-Selbstretter, Modell 623 von Dräger

Neben der Kopflampe zählt er heute zu den wichtigsten persönlichen Ausrüstungsgegenständen des Bergmanns unter Tage: Der Selbstretter oder wie die genaue Bezeichnung lautet „CO-Filter-Selbstretter“. Die Einführung als Standardrettungsgerät im deutschen Steinkohlenbergbau in den 1950er-Jahren hängt auch mit dem bis heute größten Grubenunglück in Deutschland auf der Zeche Grimberg bei Bergkamen am 20. Februar 1946 zusammen, das sich in diesem Monat zum 75. Male jährt.

Erinnerungsfeier an ein Grubenunglück in Oelsnitz

Am 24. Januar 1921 fanden während eines schweren Grubenunglücks auf dem Friedens-Schacht in Oelsnitz/Erzgebirge 57 Bergleute den Tod. Anlässlich einer Feierstunde am Denkmal für die Opfer der Grubenkatastrophe erinnerte der Kurator Heino Neuber vom Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge an dieses Ereignis. Weitere

Die Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein ist umgezogen

Nach anderthalb Jahren Umzug hat die Fördergemeinschaft für Bergmannstradition linker Niederrhein im Schirrhof auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Friedrich Heinrich in Kamp-Lintfort ein neues Domizil gefunden. Im neuen Vereinsheim sind wie auch zuvor zahlreiche Sammlungsstücke aus der Geschichte des Kamp

Digitale Kulturangebote der LWL-Museen

Der LWL hat neuerdings seine digitalen Angebote in einem eigenen Portal zusammengefasst. Hier finden sich u. a. Drohnenvideos und Videorundgänge, die es ermöglichen, die einzelnen Standorte auch während der Schließungen näher kennenzulernen. Mit dazu gehört auch das LWL-Industriemuseum mit seinen acht